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Sinopse

Kürzlich bin ich über das Schlagwort „Spielertrainer“ gestolpert. Kennen Sie vielleicht: Ein Spielertrainer trainiert die Mannschaft, spielt aber auch selbst mit. Erfahrene Fußballer nutzen das gelegentlich als Möglichkeit, quasi nahtlos von der Spielerbank auf die Trainerseite zu wechseln. Dieses Modell gibt es allerdings nur in den unteren Ligen. Warum eigentlich? So ein Spielertrainer ist doch viel näher an der Mannschaft, kann sich intensiv einbringen, versteht die Gruppendynamik besser und kann das Spiel aktiv mitgestalten. Klingt eigentlich gut, oder? Erfahren Sie, was Sie vom Fußball für Ihr Business Intelligence-Projekt lernen können und sichern sich die kostenlose Checkliste zur sicheren Auswahl eines externen Sparringspartners: https://www.atvisio.de/blog/einen-klopp-muesste-man-haben/